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Werbung für Ober-Ingelheim aus dem Jahre 1930


Aus: Die Heimat, 6. Jahrgang, März 1930, Heft Nr. 3
(Bibl. des Hist. Vereins in der Museumsbibliothek)

 

Finanziert worden ist diese Werbung in der "Heimat" ebenso wie die zu Nieder-Ingelheim wahrscheinlich vom darunter erwähnten Kunstgewerbegeschäft von Kläre Niedecken.

Eine "freie Reichsstadt" war Ober-Ingelheim zwar nie, auch wenn Sebastian Münster die Orte des Ingelheimer Grundes unter die "Reichsstädte" zählte; wohl aber hatten die Reichsdörfer jahrhundertelang eine besondere, reichsunmittelbare Stellung und einige Eigenschaften von Städten.

 

Gs, erstmals: 18.03.08; Stand: 21.02.17